Weg der Individuation
der ewige Kreislauf dauert 3 Runden

die Kindheit beruht auf Beziehungen
die Pubertät beruht auf Konflikten
die Adoleszenz beruht auf Reife
das Ende ist der Anfang und der Anfang ist das Ende
Felis vitae efficitur
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Nulla euismod condimentum felis vitae efficitur. Sed vel dictum quam, at blandit leo.

Sed ut perspiciatis
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Nulla euismod condimentum felis vitae efficitur. Sed vel dictum quam, at blandit leo.

Quasi architecto
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Nulla euismod condimentum felis vitae efficitur. Sed vel dictum quam, at blandit leo.

Nemo enim
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Nulla euismod condimentum felis vitae efficitur. Sed vel dictum quam, at blandit leo.
zwei.fell
twofell zufall thruthfull
Geheimnis der Großmütter
Pubertät
Unsere Kindheit muss verarbeitet werden: Gefühle liefern die nötigen Informationen
- Trauer: unrecht?
- Angst: unrecht?
- Furcht: unrecht?
- Wut: unrecht?
- Freude: Wichtigkeit
- Stolz: Wichtigkeit
- Geborgenheit: Wichtigkeit
- Nähe und Verbindung: Wichtigkeit
Pubertät heißt: die eigene Kindheit noch einmal bewusst anschauen
- Erinnern, was passiert ist
- Prüfen, was gerecht war und was nicht
- Verstehen, welche Schlussfolgerungen und Handlungen gefehlt haben
So entsteht Motivation:
- Du erkennst deine eigenen Bedürfnisse
- Du würdigst das Gute
- und verbindest Dich mit Kräften, die als Kind noch zu klein waren
Wertschätzung:
Du erkennst: Es gab Gutes in Deiner Kindheit – Menschen, Momente, Erfahrungen, die Dich getragen haben. Wenn Dir das bewusst wird, wächst Deine Freude am Leben und Dein innerer Boden wird stabiler.“
Eigene Kraft und Vorbild:
Gleichzeitig sieht Du klarer, wo Unrecht war – auch dort, wo das verletzt wurde, was Deinen Eltern wichtig war. Daraus entsteht Deine Verantwortung: Heute kannst Du anders handeln und damit ein Vorbild für die Einheit werden.“
Affirmationen:
„Ich muss meine Eltern nicht verurteilen, aber ich darf benennen, was Unrecht war.“
„Ich darf mir holen, was mir gefehlt hat – indem ich heute meine eigenen Bedürfnisse ernst nehme.“
„So endet die Spaltung in mir – und ich werde der Mensch, der ich als Kind gebraucht hätte.“
der Waxturm
HM?
Generationaler Konflikt
Ein sozial erlerntes Phänomen
Die Großmutter spürt Scham und fühlt sich schuldig, wobei die Tochter die Gefühle nicht von Angst oder gar Furcht unterscheiden kann.
Unsere Großmütter haben sich entschieden die Gabe der Reflexion zu verstecken. Ganz zum Leidwesen ihrer Töchter, die sich immer weniger zu recht finden.
Die soziale Norm verschlimmert sich insbesondere durch aufkommende Zweifel bei den ersten sexuellen Erfahrungen die einheitlich nicht zur Sprache gekommen sind.
Die Entscheidung zur eigenen Unterdrückung (submission) zeigt sich nachher als Reue "eigentlich hätte ich gerne...".







